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Verbrechen der Kommunistischen Partei Vietnams gegen die Menschheit - Teil 4


Verbrechen der Kommunistischen Partei Vietnams gegen die Menschheit - Teil 4



1968:


·     20. Jan.: Eine bewaffnete Propaganda Gruppe marschiert in Tam Quan, Binh Dinh, ein und versammelt 100 Personen zu einer Propagandavorlesung. Ein prominenter Dorfältester beobachtet das Geschehen und wird erschossen.

·     30. Jan.: In der Nacht zum Neujahr (Mondkalender)stürmen 12000 kommunistische Einheiten, trotz ausgehandelter Waffenruhe, die Stadt Hue. Schnell wird diese Stadt zu einer der traurigsten auf dieser Welt. Die Kommunisten halten die Stadt 26 Tage in ihrer Gewalt, ca. 6000 Einwohner werden hingerichtet, die das Nationale Zentrale  Befreiungskomitee als Feinde des Kommunismus aufgelistet hat. Nach der gewaltsamen Rückeroberung finden südvietnamesische Behörden mehr als 3000 Leichen vergraben in einem Flussbett, mit auf den Rücken gefesselten Händen. Viele sind lebendig begraben worden.

·     06. Apr.: Eine Gruppe von Kommunisten taucht in That Vinh Dong auf, Tay Ninh Provinz. Sie verkaufen im Wert für mehrere Tausend Piaster „Kriegsanleihen“ und nehmen beim Verlassen des Ortes einen Lehrer, die beiden Töchter des  Siedlungschefs und einen Neffen mit. Sowie sechs andere Personen im Alter von 15 bis 16.

·     05. Mai – 22.Jun. : 417 Raketen werden willkürlich nach Saigon gefeuert, überwiegend in den dichtbewohnten Stadtteil Nummer 4. Die Raketen sind vom Typ 107mm (China) und 122mm (UDSSR). Ergebnis: 115 Tote und 528 Verletzte.

·     29. Mai: Eine Gruppe von Kommunisten hält den gesamten Verkehr auf der Straße 155, Vinh Binh Provinz, auf. 50 Zivilisten, darunter ein protestantischer Minister. werden entführt. Zwei Busse und 28 Dreiradtaxis werden in Brand gesteckt.

·     28. Jun.: Hauptangriffe werden auf das Flüchtlingszentrum und Fischerdorf von Son Tra, südlich von Da Nang verübt. Insgesamt sterben 88 Personen und 103 werden durch Mörser, Granaten, Sprengladungen und Maschinengewehrfeuer verletzt. 450 Häuser werden zerstört, 3000 der 5000 Bewohner sind obdachlos. Bei einem späteren Versuch das Dorfzentrum mit gesammeltem Bambus wieder aufzubauen geraten die Bewohner erneut in einen Hinterhalt und werden beschossen.

·     28. Jul.: Vier bewaffnete Terroristen, zwei davon Frauen, sprengen mit  60 Pfund Plastiksprengstoff die Redaktion der Cholon Tageszeitung, eine der bekanntesten unter den sieben städtischen chinesisch sprachigen Zeitungen. Vorher befahlen sie, dass die Arbeiter das Gebäude verlassen sollen. Die vier Attentäter konnten noch vor Ankunft der Polizei fliehen.

·     01. Sep.: Ärzte der 27. US-Division der Chirurgie berichten, dass zwei Montagnard Frauen wegen akuter Blutarmut eingeliefert worden sind. Es ist bekannt, dass die Nordvietnamesen ihnen systematisch Blut für ihre eigenen Verletzten entnommen haben.

·     12. Sep.: Eine abgefangene kommunistische Nachricht (in der Binh Duong Provinz) aus dem Chau Thanh Distrikt der Sicherheitsabteilung des zentralen Provinzkomitees berichtet, dass man sieben Gefangene, die sich im Distrikt in Gewahrsam befinden, zuerst erschossen habe, da man eine Operation des Feindes erwarte: „Wir töten sie, damit wir sicher flüchten können.“

·     26. Sep.: Eine Granate wird auf den überfüllten  Zentralmarkt in Saigon geworfen, einen Person wird getötet, 11 werden verletzt.

·     11. Dez.: Eine Gruppe von Terroristen erscheint am Haus des Chefs der Provinzbürgerwehr in Tri Ton, Chau Doc Provinz. Sie binden seine Arme mit einem Seil zusammen und führen ihn 50 Yards von seinem Haus weg, dann wird er mit einem kleinen Maschinengewehr hingerichtet.

1969:

·     06. Jan.: Der vietnamesische Bildungsminister Dr. Le Minh Tri stirbt, als zwei Terroristen auf einem vorbeifahrenden Motorrad eine Handgranate durch das geöffnete Fenster seines Wagens werfen.

·     07. Feb.: Eine Sprengladung in einer Schultasche explodiert auf dem Markt von Can Tho, eine Person stirbt, drei werden verletzt.

·     16. Feb.: Kommunisten erobern das Dorf Phuoc My, Quang tin Provinz und besetzen es für mehrere Tage. Später erzählen die Überlebenden über die Gräultaten: Ein 78 Jahre alter Mann wurde erschossen, da er sich weigerte einen Baum für Befestigungsbau zu fällen; eine 73 Jahre alter Mann wurde umgebracht, da er nicht sein Haus verlassen wollte oder konnte, er flehte, dass es wegen der Altersgebrechen nicht möglich sei; ein 11 Jahre alter Junge wurde erstochen; mehrere Familien starben als Handgranaten in ihre Häuser geworfen wurden.

·     19. Feb.: Eine Bombe an einem Fahrrad explodiert in einem Geschäft in der Kien Hoa Provinz (Truc Giang), sechs Zivilisten sterben und 16 werden verletzt.

·     24. Feb.: Terroristen stürmen eine katholische Kirche in der Quang Ngai Provinz. Der Pfarrer und ein Messdiener werden ermordet.

·     26. Feb.: Erneut explodiert eine Bombe an einem Fahrrad in einem Laden in der Kein Hoa Provinz, ein Kind stirbt und drei weitere Personen werden verletzt.

·     04. Mär.: Der Direktor der Saigoner Universität, Prof. Tran Anh wird von vorbei fahrenden Terroristen auf einem Motorrad erschossen. Vorher war er benachrichtigt worden, dass er auf der „Todesliste“ des „Selbstmordkommandos der Saigoner Jugend“ stand.

·     05. Mär.: Fehlgeschlagenes Attentat auf Premierminister Tran Van Huong, der Sprengsatz war in einer Tasche deponiert und sollte auf das Auto des Ministers geworfen werden.  Fast alle Terroristen konnten verhaftet werden.

·     06. Mär.: Ein Sprengsatz explodiert neben einer Wand im Quang Ngai Stadtkrankenhaus, eine schwangere Frau stirbt dabei. Zwei Krankenwagen werden zerstört.

·     09. Mär.: Der Viet Cong taucht in Xom Lang, Go Cong Provinz, auf und bringt Frau Phan Thi Tri auf ein Reisfeld in der Nähe ihres Hauses.  Man köpft sie mit der Erklärung, dass ihr Ehemann den Kommunisten abtrünnig geworden sei. Am selben Tag greifen Kommunisten die Dorfer Loc An, Loc My und Loc Hung in der Quang Nam Provinz an. Zwei Erwachsene sterben und zehn minderjährige Jungen werden entführt.

·     13. Mär.: Zwei  Montagnards Dörfer, Kon Sitiu und Kon Bobanh , in der Kontum Provinz werden von Terroristen überfallen. 15 Menschen sterben; 23 werden entführt, davon später zwei  hingerichtet; drei Langhäuser, eine Kirche und eine Schule in Brand gesteckt. Ein Siedlungschef wird totgeschlagen. Überlebende berichten, dass die Antwort der Kommunisten war: „Wir lehren euch nicht mit der Regierung zusammenzuarbeiten.“

·     21. Mär.: Zum zweiten Mal wird das Flüchtlingszentrum in der Kontum Provinz durch ein Bataillon der PAVN mit Mörsern und B-40 Raketen angegriffen. 17 Zivilisten sterben, 36 werden verletzt, darunter viele Frauen und Kinder. Ein Drittel des Zentrums ist zerstört. 

·     04. Apr.: Eine Pagode in der Quang Nam Provinz wird in die Luft gesprengt, vier Menschen sterben, 14 werden verletzt.

·     09. Apr.: Terroristen greifen das Phu Binh Flüchtlingszentrum in der Quang Ngai Provinz an. 70 Häuser werden in Brand gesteckt, 200 Leute sind obdachlos. Vier Menschen werden entführt.

·     11. Apr.: Ein Sprengsatz in einer Tasche explodiert im Dinh Thanh Tempel im Dorf Long Thanh, Phong Dinh Provinz. Vier Kinder werden verletzt.

·     15. Apr.: Eine bewaffnete Propagandagruppe fällt in das An Ky Flüchtlingszentrum, Quang Ngai Provinz, und versucht die Leute dort zu vertreiben. Neun Personen werden getötet, zehn weitere verletzt.

·     16. Apr.: Eine bewaffnete Propagandagruppe stürmt das Hoa Dai Flüchtlingszentrum in der Binh Dinh Provinz. Die Flüchtlinge werden bedrängt zurück in ihre alten Dörfer (nun unter kommunistischer Dominanz) zu gehen. Jedoch weigern sich die Menschen. 146 Häuser werden von den Kommunisten in Brand gesteckt.

·     19. Apr.: Das Flüchtlingszentrum im Hieu Duc Distrikt, Quang Nam Provinz, wird überfallen und zehn  Personen entführt.

·     22. Apr.: Eine kommunistische Einheit greift das Chieu Hoi Zentrum in der Vinh Binh Provinz an, fünf Personen sterben, darunter zwei Frauen und ein Jugendlicher. 11 Zivilisten werden verletzt.

·     23. Apr.: Das Flüchtlingszentrum im Son Tinh Distrikt, Quang Nam Provinz, wird überfallen. Zwei Frauen werden erschossen und zehn  Personen entführt.

·     06. Mai : Le Van Gio,37, wird entführt und später erschossen, da er sich geweigert hat „Steuern“ an einen kommunistischen Agenten zu zahlen, der in seinem Dorf Vinh Phu, An Giang Provinz, auftauchte.

·     08. Mai: Kommunistische Pioniere zünden draußen vor dem Post und Telefon Gebäude in Saigon am Kennedy Platz einen Sprengsatz. Vier Zivilisten sterben, 19 werden verletzt.

·     10. Mai: Kommunistische Pioniere zünden Plastiksprengstoff in Duong Hong, Quang Nam Provinz. Acht Menschen sterben, vier werden verletzt.

·     12. Mai: Eine kommunistische Pioniereinheit greift Phu My, Binh Dinh Provinz, an. Zum Einsatz kommen Sprengsätze in Taschen, Raketen und Granaten; zehn Zivilisten sterben, 19 werden verletzt und 87 Häuser zerstört.

·     14. Mai: Fünf kommunistische 122mm Raketen schlagen in eine Wohngegend in Da Nang ein. Fünf Zivilisten sterben und 18 werden verwundet.

·     18. Jun.: In Quang Long (Ca Mau), An Xuyen Provinz, werden drei kinder beim Spielen verletzt, als sie auf eine Mine treten.

·     19. Jun.: In Phu My, Thua Thien Provinz, werden ein 54 Jahre alter Mann und seine 70 Jahre alte Mutter von Kommunisten ermordet.

·     24. Jun.: Eine von den Kommunisten abgefeuerte 122mm Rakete schlägt in das Thanh Tam Krankenhaus in Ho Hai, Bien Hoa Provinz, ein. Ein Patient kommt dabei ums Leben.

·     30. Jun.: Eine kommunistische Mörsergranate zerstört die Phuoc Long Pagode in Chanh Hiep, Binh Duong Provinz, dabei stirbt ein buddhistischer Mönch und zehn weitere Menschen werden verletzt. Am selben Tag werden drei Mitglieder der Bürgerwehr von Phu My, Bien Hoa Provinz, entführt.

·     02. Jul.: Zwei Attentäter betreten das Büro des Verwaltungschefs der Thai Phu Siedlung, Tay Ninh Provinz und schießen auf den Chef und seinen Stellvertreter. Beide Personen werden verletzt.

·     17. Jul.: Eine Handgranate explodiert auf dem Cho Con Markt in Da Nang. 13 Personen werden verletzt, die meisten Opfer sind Frauen.

·     18. Jul.: Die Polizei berichtet von zwei Vorfällen bei denen B-40 Raketen auf Lastwagen in der Quang Duc- und Darlac Provinz gefeuert wurden. Drei Personen wurden in Quang Duc verletzt; in Darlac starb der Fahrer.

·     19. Jul.: Kommunisten überfallen und erschießen das Bürgerwehrmitglied Luong Van Thanh in Tan Hoi Dong, Dinh Tuong Provinz.

·     30. Jul.: Raketen der Viet Cong  schlagen in das Flüchtlingszentrum von Hung My, Binh Duong, ein. 76 Menschen werden verletzt.

·     05. Aug.: Zwei Garanten werden in die Grundschule in Vinh Chau, Quang Nam Provinz, während einer Schulratssitzung geworfen. Fünf Personen werden getötet, 21 verletzt.

·     07. Aug.: Kommunisten zünden 30 einzelne Plastiksprengstoffzündsätze im Evakuierungsbereich des 6. US Krankenhauses an der Bucht von Cam Ranh. Zwei Personen werden getötet, 57 Patienten verletzt.

·     13. Aug.: Die Behörden in Saigon berichten, dass es insgesamt 17 Terrorattacken der Kommunisten auf die Flüchtlingszentren in den Provinzen Quang Nam und Thua Thien mit 23 Toten, 75 Verletzten und zahlreichen zerstörten Häusern gegeben hat.

·     26. Aug.: Ein neun Monate altes Baby wird draußen in den Armen seiner Mutter von Terroristen in Hoa Phat, Quang Nam Provinz, erschossen. Ebenfalls findet man die Leichen von drei Kindern im Alter von sechs bis zehn Jahren, einen älteren Mann, einen Mann mittleren Alters und eine Frau mittleren Alters. Insgesamt  sieben, alle starben durch Schüsse in den Hinterkopf.

·     06. Sep.: Viet Cong Raketen und Mörser schlagen auf dem Ausbildungsgelände der National Polizei in Dalat ein, fünf Personen sterben, 26 werden verletzt.

·     09. Sep.: Die südvietnamesischen Behörden berichten, dass fast 5000 südvietnamesische Zivilisten durch den Terror der Kommunisten im Jahr 1969 ums Leben gekommen sind.

·     20. Sep.: Kommunisten greifen das Flüchtlingszentrum in Tu Van, Quang Ngai Provinz, an. Acht Personen sterben, werden verletzt; sie sind alle Familien von Mitgliedern der lokalen Bürgerwehr. Im benachbarten Binh Son werden acht Familienmitglieder eines Polizeibeamten umgebracht.

·     24. Sep.: Ein Bus fährt an der Schnellstraße 1, nördlich von Duc Tho, Quang Ngai Provinz, über eine Mine. 12 Fahrgäste sterben.

·     13. Okt.: Eine Granate wird in das Chieu Hoi Zentrum in Vi Thanh geworfen, drei Personen sterben, 46 werden verletzt. Am selben Tag entführen Kommunisten einen katholischen Priester und einen Kirchenhelfer in der Kirche von Phu Hoi, Bien Hoa Provinz.

·     27. Okt.: Eine kommunistische Sprengfalle befindet sich am Körper eines getöteten Mitglieds der Bürgerwehr, als seine Angehörigen den Körper mitnehmen wollen, explodiert der Sprengsatz und reißt alle in den Tod.

Dieses sind nur einige Kriegsverbrechen die gegen die Zivilbevölkerung Südvietnams begangen wurden – es ist mehr als genug, um die Kommunistische Partei Vietnams anzuklagen und zu verurteilen.

Mit freundlichen Grüßen,
Die Unterzeichner



Zur Online Petition:
http://www.petitiononline.com/vietland/petition.html

Fotos verschiedener Massaker des kommunistischen Terrors:
http://www.vnafmamn.com/VNWar_atrocities.html


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